CFD Handel – Traden mit Hebel

Traden mit CFDs

Während bereits die Investition in klassische Börsenprodukte, also Aktien und Aktienfonds auf langfristige Perspektive als bessere Alternative gegenüber vielen anderen Möglichkeiten angesehen wird, sehen immer mehr private Anleger auch im kurzfristig ausgerichteten Handel mit Wertpapieren eine wichtige Renditequelle. In den letzten Jahren hat die Bedeutung dieser Handelsformen auch unter privaten Akteuren deutlich an Bedeutung gewonnen. Voraussetzung hierfür war vor allem eine flächendeckende Verbreitung des schnellen Internets und natürlich das Aufkommen von entsprechenden Anbietern. Bei diesen Anbietern handelt es sich um sogenannte CFD Broker, also Online Broker, die ihren Kunden unkomplizierten Zugang zu den Märkten der Welt bieten und ihnen dabei finanzielle Hebel für den Handel zur Verfügung stellen. Denn erst mit einem solchen Hebel wird der kurzfristig ausgerichtete Handel lukrativ, da so auch kleinste Kursveränderungen ausgenutzt werden können. Doch für wen lohnt sich dieses Segment und wie läuft der Handel mit CFDs überhaupt konkret ab. Welche Renditen können private Trader erwarten, wenn sie hier einsteigen und welche Erfahrungen und Vorkenntnisse sind erforderlich. Diese und weitere Fragen möchten wir in diesem Beitrag beantworten.

Was ist der CFD Handel?

Wenn vom Handel mit einem Hebel die Rede ist, dann geht es in den meisten Fällen um sogenannte CFDs. Die Abkürzung steht für Contract for Difference, vielfach ist bei deutschen CFD Brokern auch von Differenzkontrakten die Rede. Für die Anleger heißt das, dass im Handel nicht direkt in Börsenwerte investiert wird, sondern in ein Derivat, ein abgeleitetes Instrument. Im CFD Handel hat dies einige interessante Vorteile:

  • Es stehen prinzipiell alle Produkte der Börsen zur Verfügung
  • Der Anleger kann von minimalen Kursveränderungen profitieren
  • Es kann mit vergleichsweise kleinen Einsätzen gehandelt werden
  • Es kann direkt auf fallende Kurse gesetzt werden

Zunächst kann ein klarer Vorteil des Handels mit CFDs daran gesehen werden, dass der Trader prinzipiell nicht auf bestimmte Produkte eingeschränkt wird. Je nach CFD Broker kann im Prinzip auf das komplette Spektrum an Börsenprodukten zugegriffen werden. Da im Rahmen eines CFDs jeweils ein bestimmter Hebel angeboten wird, ist es darüber hinaus möglich, mit vergleichsweise kleinen Einsätzen in den Markt zu gehen und bereits bei kleinsten Kursveränderungen von beträchtlichen Gewinnen zu profitieren. Wie hoch die Renditechancen im Einzelnen sind, hängt neben dem konkreten Basiswert natürlich vom eingesetzten Hebel ab. Höhere Hebel beinhalten dabei aber natürlich auch höhere Verlustrisiken. Die Höhe des Hebels besagt, wie viel zusätzliches Kapital am Markt bewegt wird bzw. wie hoch die Sicherheitsleistung (Margin) ist, die durch den Trader hinterlegt werden muss. Ein Hebel von 1:200 entspricht einer Margin von 0,5 – das heißt, es müssen nur 0,5 Prozent des eigentlich gehandelten Kapitals hinterlegt werden.

Anders als in der klassischen Geldanlage am Kapitalmarkt, an dem die Anleger perspektivisch auf Kurssteigerungen und Dividendenausschüttungen setzen, ist es beim CFD Handel genauso gut möglich, direkt von fallenden Kursen von Aktien, Aktienindizes oder auch anderen Produkten zu profitieren. Um an dieser Form des Handels teilzunehmen, bedarf es zwingend eines CFD Brokers. Für die Trader stehen dabei zahlreiche Anbieter zur Verfügung und es lohnt sich in jedem Fall, vor der Entscheidung gründlich zu vergleichen. Für einen CFD Broker Vergleich können natürlich unterschiedliche Kriterien herangezogen werden. Einige wichtige Aspekte möchten wir nun in den folgenden Abschnitten vorstellen. Im ersten Abschnitt möchten wir dabei zunächst auf die Basiswerte eingehen, die durch den CFD Broker zur Verfügung gestellt werden.

Welche Werte stehen zur Verfügung?

Wie bereits erwähnt, wird im CFD Handel nicht direkt in Börsenprodukte investiert. Auch wenn dadurch prinzipiell das komplette Spektrum von handelbaren Börsenprodukten der ganzen Welt zur Verfügung steht, bieten CFD Broker immer nur eine gewisse Auswahl. Diese kann sich von Anbieter zu Anbieter aber deutlich unterscheiden, weshalb ein CFD Broker Vergleich zunächst bei den verfügbaren Basiswerten ansetzen sollte. Hintergrund ist vor allem die Erkenntnis, dass Trader nicht irgendwelche Werte handeln sollten, sondern nur Produkte, mit denen sie sich auskennen bzw. bei denen eine Expertise für den Handel aufgebaut werden soll. Das Spektrum der Basiswerte, auch Underlyings genannt, erstreckt sich auf viele verschiedene Kategorien. Verfügbar sind unter anderem:

  • Aktien
  • Aktienindizes und ETFs
  • Staatsanleihen
  • Unternehmensanleihen
  • Zinsprodukte
  • Rohstoffe
  • Währungen
  • IPOs

Es gibt dabei CFD Broker, die sich nur auf eine sehr kleine Auswahl von Basiswerten konzentrieren aber auch Anbieter, die ein riesiges Spektrum zur Verfügung stellen. Online Broker mit einem großen Angebot sind vor allem im Bereich Aktien sehr breit aufgestellt. Es werden Unternehmenstitel aus verschiedenen Märkten angeboten, wobei zum Teil auch eine hohe Angebotstiefe genutzt werden kann. Es stehen dann nicht nur Titel aus dem jeweiligen Leitindex eines Marktes für den Handel zur Verfügung, sondern auch Titel aus der zweiten und dritten Reihe. Doch auch bei der Angebotsbreite gibt es beachtliche Unterschiede. Vorausgesetzt werden können in der Regel wichtige europäische, asiatische und amerikanische Märkte. Breit aufgestellte CFD Broker bieten ihren Kunden darüber hinaus aber auch Aktien aus Osteuropa oder Südamerika. Neben dem CFD Handel mit Aktien kann bei den allermeisten Brokern auch auf breiter gefasste Indizes gesetzt werden. Ergänzt wird das Angebot in dieser Richtung durch eine Auswahl von ETFs, also weiteren Indizes, die über einen besonderen regionalen oder auch technologischen Zuschnitt verfügen. Eine weitere Anlageklasse, in die Kunden von CFD Brokern investieren können, sind Anleihen und Zinsprodukte. Üblich sind Staatsanleihen von Deutschland, den USA aber auch Japan.

Auch Währungen gehören zum Spektrum

Darüber hinaus bieten die meisten CFD Broker auch Basiswerte aus den Kategorien Rohstoffe und Währungen. Auch hier kann es zwischen den CFD Brokern deutliche Unterschiede geben. Prinzipiell kann aber damit gerechnet werden, dass die wichtigsten Titel aus diesen Bereichen zur Verfügung stehen. Dazu gehören Gold und Silber bei den Rohstoffen, sowie die Majors bei den Währungen. Zu den Majors gehören die Währungen:

  • US Dollar
  • Euro
  • Britisches Pfund
  • Japanischer Yen

Getradet wird im Währungshandel nicht direkt mit einer Währung, sondern stets mit Währungspaaren, also Kombinationen aus je zwei Währungen. Doch auch damit ist das Angebot prinzipiell noch nicht erschöpft. Bei einigen Brokern besteht die Möglichkeit, in Börsengänge, sogenannte IPOs zu investieren. Für den Trader, der auf der Suche nach einem passenden Anbieter ist, bedeutet diese riesige Vielfalt vor allem, dass er sich zunächst selber Klarheit darüber verschaffen sollte, mit welchen Basiswerten gehandelt werden soll. Gerade bei speziellen Strategien, die auf bestimmte ETFs, exotische Währungspaare oder Einzelaktien kleinerer Unternehmen setzen, sollte das Angebot an Basiswerten vorher genau geprüft werden.

Wie wird mit CFDs gehandelt?

Wer schon einmal über ein klassisches Online Depot Aktien gehandelt hat, sollte das Handelsprinzip eigentlich kennen, welches ihn auch bei einem CFD Broker erwartet. Dennoch gibt es einige zusätzliche Möglichkeiten, die den Trader im Handel unterstützen und die sich zwischen den CFD Brokern unterscheiden können. Zunächst stellt sich die Frage, ob auf eine browserbasierte Plattform gesetzt werden soll oder ob über eine fest installierbare Software gehandelt wird. Während die erste Lösung etwas mehr Flexibilitätsspielraum zulässt, da im Prinzip von jedem Rechner mit Online Zugang gehandelt werden kann, setzen professionelle Trader auf fest installierbare Programme, da diese deutlich mehr Unterstützungsmöglichkeiten und individuelle Einstellungen bieten. Zu diesen Unterstützungsmöglichkeiten gehören vor allem Analysefunktionen für Charts, mit denen der Trader seine Handelsentscheidungen untersetzen kann. Für den schnellen Handel ist es zudem wichtig, dass der sogenannte One Click Handel zur Verfügung steht, so dass effektiver am Markt agiert werden kann. Weitere Möglichkeiten, die unterschiedliche Handelssoftware bietet, sind der automatische Handel, Expert Advisors (EAs) oder Social Trading. Während im automatischen Handel bestimmte Strategien programmiert werden können, liefern EAs Signale für Handelsentscheidungen. Beim Social Trading haben die Trader die Möglichkeit, anderen erfahrenen Tradern nicht nur im Handel über die Schulter zu schauen, sondern deren Transaktionen direkt automatisch zu kopieren.

Welche Renditen bietet der CFD Handel?

Trader, die sich für den CFD Handel entscheiden, erwarten natürlich eine hohe Rendite. Prinzipiell ist die zu erzielende Rendite aber kein Unterscheidungsmerkmal für unterschiedliche Online Broker, sondern hängt vor allem vom Trader und dessen Strategie ab. Dabei sollte der grundsätzliche Zusammenhang beachtet werden, nachdem höhere Renditeerwartungen stets mit höheren Verlustrisiken einhergehen. Höhere Renditen können dabei prinzipiell mit höheren Hebeln erzielt werden. Da aber im schnellen CFD Handel die Gesamtrendite sich erst aus dem Ergebnis vieler einzelner Trades ergibt, ist dieser Hebel, auch Leverage genannt, natürlich nur ein Faktor von vielen. Viele CFD Broker bieten prinzipiell feste Hebelverhältnisse an, wobei für jeden Basiswert ein bestimmter Hebel vorgegeben ist. Bei anderen Online Brokern kann dagegen der Hebel individuell angepasst werden. Darüber hinaus sind auch zwischen Basiswerten unterschiedliche Hebelverhältnisse üblich. Während etwa Indizes, Rohstoffe oder Währungen mit tendenziell stärkeren Hebeln im Bereich von 1:400 zur Verfügung stehen, werden bei Aktien, die über eine höhere Volatilität verfügen, deutlich niedrigere finanzielle Hebel geboten. Diese liegen bei Werten von bis zu 1:50.

Auf diese Konditionen sollten die Trader achten

Natürlich wollen die CFD Broker mit ihrem Angebot auch Geld verdienen und auf den Trader kommen daher verschiedene Kosten zu. Dabei sollte auf verschiedene Arten von Kosten bzw. auf verschiedene Gebührenmodelle geachtet werden. Eher selten sind Gebühren für die Kontoführung. Stattdessen werden für jeden Trade bestimmte Kosten fällig. Einzig, wenn der Trader über eine längere Zeit keine Transaktionen ausführt, erheben einige CFD Broker eine sogenannte Inaktivitätsgebühr. Wird also mit dem Handel aufgehört, sollte das Konto auch komplett abgemeldet werden. Für die Berechnung der Kosten im eigentlichen Handel werden entweder Provisionen oder Spreads herangezogen. Während es sich bei Provisionen um klassische Gebühren handelt, die für die Abwicklung eines Trades in pauschaler Höhe erhoben werden, beschreibt der Spread den Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Dieser Spread bildet sich je nach Marktsituation und wird von den CFD Brokern mit einem weiteren Aufschlag weitergereicht. Entscheiden können sich die Trader bei vielen Brokern, ob variable oder fixe Spreads berechnet werden sollen, wobei es sich bei variablen Spreads normalerweise um die günstigere Alternative handelt. Für den Vergleich von CFD Brokern und deren Konditionen sollten die Trader die durchschnittlichen Spreads der Basiswerte heranziehen, die sie später handeln wollen.

Zielgerichtet zum passenden Anbieter – auch diese Kriterien sind wichtig!

Mit einem Vergleich von Basiswerten, den verfügbaren Hebeln sowie der Handelsplattform und den Konditionen können sich die Trader bereits ein umfassendes Bild verschaffen. Trotzdem gibt es einige weitere Kriterien, die bei der Wahl des passenden Online Brokers nicht außer Acht gelassen werden sollten. Hierbei handelt es sich zunächst um das Angebot im Bereich Service und Support sowie um die Seriosität eines Anbieters. Gerade das komplexe Angebot, welches viele CFD Broker bereitstellen, führt im Handel oder bei der Abrechnung der Konditionen immer wieder zu Fragen. Darüber hinaus ist es natürlich nie auszuschließen, dass in der Abwicklung der Transaktionen technische Probleme mit der Software auftreten können. In einer solchen Situation sehr schnell einen effektiven Support erreichen zu können, stellt einen unschätzbaren Vorteil dar. Die Trader sollten dabei aber auch darauf achten, in welcher Sprache der Service zur Verfügung steht. Bei einigen CFD Brokern, die zwar über eine deutsche Internetseite verfügen, wird lediglich ein Supportangebot in englischer Sprache bereitgestellt. Darüber hinaus sollten sich die Trader auch die Frage stellen, was sie inhaltlich von ihrem CFD Broker erwarten. Gerade für Einsteiger gibt es hinsichtlich des Weiterbildungsangebots deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern. Folgende Möglichkeiten stehen dabei prinzipiell zur Verfügung:

  • Einführungskurse für die Handelssoftware
  • Kurse für Handelsstrategien
  • Vorstellung bestimmter Handelssegmente
  • FAQs, Lexika und Glossare

Dabei richtet sich das Angebot nicht nur an Einsteiger, sondern durchaus auch an Fortgeschrittene. Interessant sind in diesem Zusammenhang Webinare. Dabei handelt es sich um live durchgeführte Weiterbildungsangebote, in deren Rahmen Handelsexperten ihre Strategien am Markt live vorführen. Die Teilnehmer können dabei auch Nachfragen stellen und mit den Experten diskutieren. Nicht zuletzt stellt auch der Aspekt der Seriosität und der Sicherheit ein nicht zu unterschätzendes Kriterium dar. Schließlich vertrauen die Trader ihrem CFD Broker ihr Geld an und sollten daher auch einen verantwortungsvollen Umgang damit erwarten. Dass die gesetzlichen Vorgaben, die in der EU gelten, auch eingehalten werden, kann bei CFD Brokern sicher vorausgesetzt werden, die hier auch ihren Sitz haben. Verantwortlich für die Regulierung sind dabei die jeweiligen Länderbehörden, wie etwa die BaFin in Deutschland oder die CySec in Zypern. Regulierte CFD Broker sind u.a. dazu verpflichtet, das Geld der Anleger separat von den Firmengeldern bei unabhängigen Banken aufzubewahren. Somit hätte selbst eine Insolvenz keinen Verlust der Kundeneinlagen zur Folge.

Fazit – Entscheidend ist das Gesamtpaket des CFD Brokers

Besonders im privaten Bereich hat der Handel mit gehebelten Börsenprodukten in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Das gestiegene Interesse hat auch dazu geführt, dass die Trader mittlerweile aus einer breiten Auswahl von CFD Brokern wählen können. Umso gründlicher sollte der einzelne Trader daher vorgehen, wenn er einen passenden Online Broker sucht. Entscheidend sind dabei zunächst immer die eigenen Ansprüche. Wichtig ist es vor allem, mit Produkten zu handeln, mit denen man sich auch auskennt. Das Angebot an handelbaren Basiswerten sollte daher zunächst gründlich in Augenschein genommen werden. Weitere Aspekte sind der verfügbare Hebel, die Qualität der Handelssoftware sowie die Konditionen, also Provisionen bzw. Spreads. Je nachdem, über welchen Erfahrungstand der Trader verfügt, sollte auch auf das Angebot geachtet werden, welches im Bereich der Ausbildung zur Verfügung steht. Wichtig sind zudem die Aspekte Service und Sicherheit. Entscheidend ist aber natürlich das Gesamtpaket, weshalb sich der Trader ausreichend Zeit für den Vorgang der Auswahl nehmen sollte.

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