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anyoption

Informationen über den Online-Broker

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Die Gründung von anyoption als Broker für Binäre Optionen geht auf das Jahr 2008 zurück. Damit ist der Anbieter relativ früh in den Markt eingestiegen und konnte sich gegenüber vielen Konkurrenten schon vor dem echten Boom der Branche seinen Platz sichern. Allerdings bedeutet das natürlich auch immer, dass die Erwartungen an das Unternehmen enorm groß sind. Auf den ersten Blick kann anyoption diese Anforderungen mühelos erfüllen, zumal der Anbieter zusätzlich zur Tradition mit einer CySec-Regulierung ausgestattet ist. Auffällig ist nach unseren anyoption Erfahrungen beim Broker zudem, dass sehr viel Wert auf die Community gelegt wird und sich die Trader so zum Beispiel von den Investments anderer Nutzer inspirieren lassen können.

Die wichtigsten Fakten zu anyoption im Überblick

  • Im Jahre 2008 als Broker gegründet
  • Lizenz der zyprischen CySec vorhanden
  • Mehr als 200 Vermögenswerte im Portfolio handelbar
  • Kundensupport rund um die Uhr erreichbar
  • 6 Handelsmodi zur Auswahl
  • Challenges und Wettbewerbe mit Preisen verfügbar

anyoption Angebot und Handelsmodi: Über 200 Basiswerte sofort handelbar

Wer bei anyoption Binäre Optionen handeln möchte, muss hierfür auf keine gesonderte Software zurückgreifen. Der gesamte Handel wird in einer Web-basierten Plattform ermöglicht, was durchaus als kleiner Pluspunkt in unserem anyoption Test anzusehen ist. Die Gründe dafür sind simpel, denn so muss keiner der Trader auf seinen Speicherplatz oder bestimmte Betriebssysteme achten. Handelbar sind im Web-Portfolio mehr als 200 verschiedene Basiswerte, wodurch sich der Broker im oberen Mittelfeld im Vergleich mit der Konkurrenz einsortiert. Es geht also noch ein wenig vielfältiger, könnte aber auch ein deutlich schmaleres Angebot sein. Wählen können die Trader zwischen Indizes, Währungspaaren, Rohstoffen und Aktien. Darüber hinaus werden auch spezielle Basiwerte für den Option+-Handel und den dynamischen Handel geboten. Bei den Aktien können sich die Trader nach unseren anyoption Erfahrungen auf zahlreiche bekannte Papiere verlassen, zu denen zum Beispiel McDonalds, ebay, die Deutsche Bank NY, Boeing oder Amazon gehören. Als Währungspaare sind zum Beispiel USD/CAD, EUR/GBP, EUR/USD oder auch NZD/USD im Aufgebote zu finden.

Besonders interessant gestaltet sich im Repertoire allerdings der Blick auf die unterschiedlichen Handelsmodi. Hier zeigt sich der Broker im Testbericht äußerst flexibel, so dass die bereits angesprochenen Option+-Optionen und dynamischen Optionen nur zwei von insgesamt sechs Möglichkeiten darstellen. Ebenfalls mit dabei sind neben dem klassischen Handel zum Beispiel auch langfristige Optionen, One-Touch-Optionen und die neuartigen Bubbles.

Anmeldung bei anyoption: Kurz und schmerzlos zum eigenen Konto

Um überhaupt am Handel auf anyoption teilnehmen zu können, müssen sich die Trader natürlich erst einmal ein eigenes Konto zulegen. Genau wie der Handel selber, wird die Registrierung dabei direkt auf der Homepage des Brokers durchgeführt. Schon direkt auf der Startseite findet sich zum Beispiel im Zentrum der Bereich für die Kurzanmeldung. Hier müssen die Trader lediglich ihren kompletten Namen, die E-Mail-Adresse, die Telefonnummer und ein Passwort angeben, ehe das Konto durch einen Klick auf den auffälligen Button „Konto eröffnen“ erstellt werden kann. Alternativ führt aber auch ein Klick auf die Schaltfläche „Konto eröffnen“ im oberen Bereich der Webseite zum Registrierungsformular, wo dann auch noch einmal die Risikowarnung und weitere Informationen zu finden sind. Sobald alle Angaben im Formular für die Kontoeröffnung erfolgreich eingetragen wurden, kann das Handelskonto bereits für die erste Einzahlung genutzt werden und steht dann vollständig für den Einsatz zur Verfügung. Insgesamt nimmt die Registrierung nach unseren anyoption Erfahrungen so also nur rund drei bis fünf Minuten Zeit in Anspruch. Selbstverständlich fallen für die Registrierung keine Gebühren an, so dass die Trader keine zusätzlichen Kosten befürchten müssen.

Um die einzelnen Schritte der Anmeldung noch einmal ganz genau für jeden Trader darstellen zu können, haben wir diese nachfolgend in einer Anleitung im Folgenden noch einmal übersichtlich zusammengefasst:

  1. Homepage von anyoption besuchen: Natürlich führt der erste Weg der Trader auf die Webseite des Brokers. Diese muss schließlich aufgerufen werden, um das eigene Konto überhaupt zu registrieren.
  2. Registrierungsformular öffnen: Für das Aufrufen des Registrierungsformulars haben die Trader unterschiedliche Optionen zur Verfügung. Gleich mehrfach findet sich die Schaltfläche „Konto eröffnen“ auf der Homepage, wodurch die Trader bei einem Klick automatisch zum Formular für die Registrierung weitergeleitet werden.
  3. Formular vollständig ausfüllen: Die erforderlichen Angaben im Registrierungsformular müssen natürlich allesamt vollständig ausgefüllt werden. Sobald diese dann komplett sind, können diese Angaben bestätigt werden und das Konto ist eröffnet.

Einzahlung & Auszahlung: Mehrere Optionen stehen zur Verfügung

Positiv fällt im anyoption Test auf, dass im Zahlungsportfolio mehrere Optionen zu finden sind. Wer sich hier um seine Ein- und Auszahlung kümmert, muss also in der Regel nicht extra ein zusätzliches Konto bei einem Zahlungsanbieter eröffnen, sondern findet problemlos Ausweichmöglichkeiten. Nutzen können die Trader für die Einzahlungen die klassische Banküberweisung, Skrill, Giropay, die Kreditkarten und die Sofortüberweisung. Probleme tauchen bei der Abwicklung der Einzahlungen für gewöhnlich nicht auf. Pfiffige Trader sollten allerdings vor allem auf eine der elektronischen Einzahlungsmethoden zurückgreifen. Diese schreiben den jeweiligen Betrag innerhalb von wenigen Augenblicken auf dem Handelskonto gut, während zum Beispiel bei der Banküberweisung mit einer Wartezeit von bis zu fünf Werktagen gerechnet werden muss. Der erforderliche Mindesteinzahlungsbetrag beim Broker beträgt 250 Euro.

Abhebungen lassen sich beim Anbieter mit fast genau den gleichen Optionen durchführen, die auch für die Einzahlung zur Verfügung stehen. Etwas schade ist allerdings die Tatsache, dass keine Auszahlungen über Skrill durchgeführt werden können. Ohnehin ist rund um die Auszahlungen zu beachten, dass hierfür immer exakt die Methode genutzt werden muss, die auch für die Einzahlung verwendet wurde. Wird wiederum eine Auszahlung nach einer Einzahlung mit Skrill beantragt, wird diese Auszahlung über das reguläre Bankkonto des Traders abgewickelt. Ebenfalls zu beachten ist dabei, dass die Auszahlungen generell nur dann möglich sind, wenn ein Kunde eine Kopie des Reisepasses, Personalausweises oder eines anderen offiziellen Dokuments mindestens einmal eingereicht hat. Unerfreulich sind die anfallenden Gebühren für die Abhebungen. Wird per Banküberweisung ausgezahlt, verlangt anyoption eine Gebühr von 30 Euro. Bei den Kreditkarten und Skrill wird eine Pauschalgebühr von 3,5 Prozent, bzw. 2,5 Prozent erhoben. Möglich sind die Auszahlungen beim Broker ab einer Summe von 30 Euro.

Sicherheit & Regulierung: Hier ist jeder Trader in sicheren Händen

Binaere Optionen bei anyoption handeln

Im anyoption Testbericht kann der Anbieter im Bereich der Sicherheit und Regulierung gleich mit mehreren Aspekten überzeugen. Zum einen ist das Angebot bereits seit 2008 verfügbar und kann auf dem Markt als feste Größe bezeichnet werden. Dieser Status könnte natürlich nicht eingefordert werden, wenn es sich um einen unseriösen oder gar kriminellen Anbieter handeln würde. Damit diese Sicherheit aber auch für jeden Kunden tatsächlich greifbar ist, wacht die zyprische Finanzaufsichtsbehörde über das Portfolio und stellt sicher, dass beim Broker jederzeit nach den gesetzlichen Vorgaben gehandelt wird. Ein Betrug seitens des Anbieters lässt sich damit also voll und ganz ausschließen. Sicherlich ebenfalls interessant ist zudem die Tatsache, dass die Verfallkurse im Portfolio von Thomson Reuters geliefert werden. Jeder Trader kann also zu jederzeit von korrekten Daten ausgehen und dementsprechend auch seinen Handel ausrichten.

Sämtliche sensiblen Daten, die zum Beispiel während einer Zahlung oder bei der Registrierung des Handelskontos eingegeben werden, werden vom Broker mit Hilfe einer SSL-Verschlüsselung versichert. Somit sind diese Daten immer bestens vor den Zugriffen Dritter geschützt, was auf jeden Fall als weiterer Pluspunkt bewertet werden kann. Alles in allem lässt sich hier also ganz eindeutig zusammenfassen, dass die Trader sich in fairen Händen befinden und zu keinem Zeitpunkt Gedanken um ihre Sicherheit haben müssen. anyoption ist als Broker angesehen und hundertprozentig seriös, so dass hier ganz ohne übles Bauchgefühl handelt werden kann.

Bonusangebote und Promotions: Wettbewerbe und Challenges sorgen für weitere Spannung

Ein Neukundenbonus ist im Portfolio des Brokers aktuell leider nicht zu finden. Das ist natürlich nicht unbedingt optimal, sollte aber keinen Trader von der Registrierung eines eigenen Handelskontos abhalten. Diese Offerten sind keinesfalls als Selbstverständlichkeit zu bezeichnen, sondern lediglich als nettes Extra. Insofern dürfen keine großen Kritikpunkt vergeben werden, wenn ein solches Angebot gerade nicht zur Verfügung steht. Ganz besonders deshalb nicht, wenn als Alternative ein paar interessante Optionen für die Bestandskunden zu finden sind. So setzt der Broker viel Wert auf ein gemeinschaftliches Gefühl unter den Tradern. In regelmäßigen Abständen sind daher verschiedene Wettbewerbe und Challenges im Aufgebot zu finden, in denen jeder Kunde sein Können unter Beweis stellen kann. Selbstverständlich kann der Gewinner anschließend ein paar saftige Belohnungen einkassieren, die aber von Aktion zu Aktion immer variieren. Also: Der Verzicht auf eine Neukundenbonus ist nicht so optimal, dennoch können wir dem Broker im anyoption Test aber grundsätzlich einen Pluspunkt für seine Angebote und Promotionen verleihen. Ebenfalls mit von der Partie ist darüber hinaus ein eigenes VIP-Programm, durch welches sich die VIP-Trader immer wieder ganz besondere Aktionen und Belohnungen sichern können. Sollte sich zudem bald wieder ein Neukundenbonus im Portfolio finden lassen, werden wir auch den natürlich noch einmal ganz gründlich und genau unter die Lupe nehmen.

Software und Plattform: Der Handel fällt selbst Neulingen einfach

Trading lernen bei anyoption

Die Gestaltung der eigenen Webseite und Plattform ist anyoption in jeglicher Hinsicht gut gelungen. Die Homepage erklärt sich in den meisten Bereichen von selbst und steht zudem auch noch in mehreren Sprachen zur Verfügung. Wer in dieser Hinsicht also bewandert ist, kann problemlos auch Schwedisch, Französisch, Italienisch oder Niederländisch als verfügbare Sprachen einstellen. In der Plattform wiederum überzeugt der übersichtliche Aufbau des Brokers. Alle wichtigen Informationen werden gebündelt und sind so auf kleinstem Raum verfügbar. Schon mit nur einem Blick auf die unterschiedlichen Kurse erschließen sich so also gleich mehrere Möglichkeiten und Informationen. Lobenswert hervorzuheben ist dabei nach unseren anyoption Erfahrungen ganz klar die integrierte Suchfunktion. Wer für seinen Handel einen bestimmten Basiswert sucht, kann diesen ganz einfach eintragen und findet sofort passende Ergebnisse. Sehr gut gelingt darüber hinaus der Wechsel zwischen den verschiedenen Handelsmodi, die allesamt in eigenen Registerkarten in der Plattform zu finden sind.

Da hier alle Menüs schon innerhalb kürzester Zeit erkennbar sind, ist der Handel nach unserer anyoption Erfahrung für die Neulinge klar geeignet. Probleme bei der Navigation dürften eigentlich überhaupt nicht auftreten, zumal ja auch noch ein Lern-Bereich in Anspruch genommen werden kann. Hier lassen sich verschiedene Tricks und Kniffe finden, mit denen unerfahrene Trader sicherlich die eine oder andere erfolgreiche Option mehr handeln können.

Kundenservice: Deutsche Beratung kann genutzt werden

Sollten einmal Fragen oder Missverständnisse auftreten, können sich die Trader an den Kundensupport des Brokers wenden. Dieser steht laut unserem anyoption Test rund um die Uhr zur Verfügung, wobei diese Aussage im Detail aktuell nur für die englischsprachigen Mitarbeiter gilt. Wer hingegen auf einen deutschsprachigen „Supportler“ treffen möchte, muss sich am Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr an den Support wenden. Die Beratung fällt dann immer intensiv aus, so dass die eigenen Fragen für gewöhnlich innerhalb kürzester Zeit geklärt sein sollten. Alle Mitarbeiter kennen sich dabei erstklassig im eigenen Portfolio aus und wissen so immer Rat. Für den Kontakt selber können die Trader verschiedene Möglichkeiten nutzen. So wird zum einen eine Betreuung per Mail angeboten, die selbstverständlich kostenlos nutzbar ist. Ähnlich gestaltet sich die Sachlage beim Live-Chat, der über einen dazugehörigen Button immer schnell aufgerufen werden kann. Besonders erfreulich ist es, dass jeder Trader bereits nach kürzester Zeit auf der Homepage automatisch vom Support angeschrieben wird. Sollten also Unklarheiten auftreten, können diese schon nach wenigen Sekunden beseitigt werden. Neben dem schriftlichen Kontakt ist darüber hinaus auch eine telefonische Hotline vorhanden. Diese ist allerdings mit Auslandsgebühren verbunden und daher für deutsche Trader eher ungeeignet.

Deutlich stärker bietet sich da der FAQ-Bereich an, in welchem Fragen aus verschiedenen Bereichen beantwortet werden. Rund um die Zahlungen oder den Handel sind hier eigene Kategorien verfügbar, so dass die allgemeinen Fragen innerhalb weniger Augenblicke beantwortet werden können. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass ein guter Kundensupport geboten wird und dem Broker die Betreuung seiner Kunden durchaus am Herzen liegt. Allerdings: Das Tempo bei der Beantwortung der Anfragen könnte hier und da noch ein wenig schneller sein.

Besonderheiten: Auch mobil kann gehandelt werden

Als Broker ist anyoption zwar schon länger auf dem Markt mit dabei, hat dabei als Anbieter der älteren Generation aber keinesfalls die Schritte in die Neuzeit verpasst. Neben der modernen Web-Plattform für den Browser wird so auch eine mobile Alternative angeboten, welche den Handel von unterwegs aus ermöglicht. Wer also auf dem Weg zur Arbeit noch schnell ein paar Optionen handeln möchte, kann das als Trader bei anyoption problemlos erledigen. Angeboten wird die mobile Version in zwei verschiedenen Varianten. In beiden Fällen handelt es sich um eine Download-App, die von allen Nutzern eines iOS- oder Android-Geräts heruntergeladen werden kann. Kosten oder sonstige Gebühren werden dabei vom Anbieter nicht erhoben. Der Download selber verläuft problemlos und ist bei einer guten Internetverbindung auch bereits nach wenigen Augenblicken abgeschlossen. Die Installation des Programms wird im Anschluss ebenfalls automatisch und schnell durchgeführt. Nachteile im Handel entstehen durch die mobile Nutzung in keinem Fall. Alle Basiswerte und Handelsfunktionen sind vollständig verfügbar, so dass die Trader auf alle wichtigen Optionen zurückgreifen können.

Ebenfalls als Besonderheiten können zudem der Zugriff auf die Börsennachrichten und die Live-Trends bezeichnet werden. Durch einen Klick auf den Live-Button erhalten alle Trader sofort einen Überblick über die Aktionen anderer Händler und können sich nach unseren anyoption Erfahrungen dann problemlos an diesen orientieren.

Fazit: anyoption punktet mit den Specials und Features

Das Ergebnis in unserem anyoption Testbericht kann sich in jedem Fall sehen lassen. Der Broker bietet aktuell zwar keinen Bonus für die Neukunden, hat dafür aber ein umfangreiches Repertoire an Basiswerten im Portfolio. Darüber hinaus sind für die Trader auch ein VIP-Programm und weitere Aktionen im Angebot zu finden. Äußerst ansprechend sind neben den 200 Vermögenswerten zudem die verschiedenen Handelsmodi. In dieser Hinsicht ist anyoption enorm aktiv und punktet zum Beispiel mit den innovativen Bubbles. Ergänzend lässt sich dabei auch die mobile App erwähnen, die alle regulären Funktionen beinhaltet und das gute Gesamtbild demnach abrunden kann. Für alle Trader, die beim Handel besonders viel Wert auf Abwechslung und eine funktionale Plattform legen, ist anyoption also genau die richtige Anlaufstelle.

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